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Startup entwickelt neue Laser für die Biowissenschaften

Das dreiköpfige Gründerteam n2-Photonics entwickelt Technologie für Ultrakurzpulslaser.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Startup der Helmut-Schmidt-Universität mit 800.000 Euro innerhalb des EXIST-Forschungstransfers. Zur Deckung der wachsenden Nachfrage nach stabilen und zuverlässigen ultraschnellen Lasern mit immer kürzeren Impulsdauern und extremen Bandbreiten hat sich das Team von n2-Photonics zum Ziel gesetzt, ein innovatives Verfahren zur Impulsverkürzung zur Marktreife zu führen.

„Dank der hervorragenden Forschungsinfrastruktur der HSU, unter anderem einer eigenen Konstruktionsabteilung und einer modernen mechanischen Werkstatt, kann das Team die Prototypenentwicklung deutlich beschleunigen. Die Wissens- und Technologietransfer Institutionen Max-Planck-Innovation und Hamburg Innovation standen dem Team bereits während der Bewerbungsphase beratend zur Seite“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Oleg Pronin, Inhaber der Professur für Lasertechnologie und Spektroskopie. Pronin zählt zu den führenden Wissenschaftlern im Bereich Ultrakurzpulslaser und unterstützt das Team bei der Projektumsetzung mit seiner wissenschaftlich-technischen Expertise.

Weitere Infos

Mehr zum Projekt: LTS an der HSU / n2-Photonics

Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Kilian Fritsch, M. Sc., Dr. Jürgen Raab, Christian Franke, M. Sc.
E-Mail: exist-lts@hsu-hh.de

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