Calls for

Transfer

37 neue Bewerbungen im siebten Call

Letzte Bewerbungsphase: 15. März – 30. April 2022

Um wirtschaftswirksame oder soziokulturelle Konzepte aus der Hochschule hinaus und hinein in Industrie oder Gesellschaft zu überführen, fehlt es oftmals an finanziellen Mitteln. So verbleiben zukunftsträchtige Ideen, Erfindungen und kleinere Forschungsvorhaben häufig in den Schubladen Forschender. Das im Sommer 2018 gestartete Programm „Calls for Transfer“ (C4T) in Projektträgerschaft der Technischen Universität Hamburg (TUHH) setzt gezielt an dieser Problematik an und fördert den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer an den staatlichen Hamburger Hochschulen, indem Projektanträge mit bis zu 30.000 EUR initial unterstützt werden. Auf diese Weise sind bereits über 90 unterschiedlichste Vorhaben technischer, naturwissenschaftlicher und medizinischer Natur sowie aus den Kultur- und Geisteswissenschaften ihrem Ziel einer nachhaltigen Realisierung näher.

Wer wird wie durch „Calls for Transfer“ gefördert?

Ob zukunftsorientierte Erfindung, neuartige Erkenntnis oder wirtschaftswirksames Konzept: Antragsberechtigt sind alle Wissenschaftler:innen der staatlichen Hamburger Hochschulen, die Projekte verwirklichen wollen, deren jeweilige Laufzeit einen Umfang von 12 Monaten umfasst. Die Projektzeit wird mit 30.000,- EUR gefördert, wobei die Fördersumme formal flexibel einsetzbar ist. Auf diese Weise können Projektvorhaben umsetzungsorientiert vorangetrieben werden. Hierbei ist es irrelevant, ob die eingesetzten Gelder für Sach-, Personalkosten oder sonstige Investitionsmittel eingesetzt werden: Im Vordergrund steht die bestmögliche Weiterentwicklung des Projekts. Wichtig ist auch: Der:die Antragsteller:in muss während der gesamten Projektlaufzeit über ein Beschäftigungsverhältnis an einer staatlichen Hochschule Hamburgs verfügen. 

Call 08 startet in…

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Leider ist die Bewerbungsphase für den 7ten Call beendet. Im Herbst 2022 öffnet der 8te Call für Sie.

Welche Projekte unterstützt das Förderprogramm?

„Calls for Transfer“ unterstützt ‚transferrelevante‘ Anträge, sprich: Nicht die wissenschaftliche Disziplin steht im Vordergrund, sondern der wahrscheinliche Wirkungsgrad der Idee. Es geht darum, Projektanträgen zum Start zu verhelfen, die reale Chancen haben, etwas in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zum Positiven zu verändern. Dementsprechend wurden bisher die Entwicklung von Demonstratoren genauso gefördert, wie wissensbasierte Gründungen oder auch die Umsetzung künstlerischer Konzepte.

Echtes Potenzial zur Veränderung beruht zudem noch auf einem weiteren Aspekt: der Grad echter Innovation. Deshalb prüft das Gremium des Förderprogramms jeden Antrag nicht nur auf Verwertungs- und Weiterfinanzierungswahrscheinlichkeiten, sondern auch auf die Innovationshöhe. Wie neu ist diese Idee wirklich? Wie hoch ist das technologische oder kreative Potenzial? Welche Möglichkeiten resultieren aus diesem Projekt? Dies sind ein paar der Fragen, die das Gremium bei seiner Auswahl umtreiben, um den gestellten Anträgen zur Weiterentwicklung und Verwirklichung zu verhelfen. Und da echtes ‚Transferpotenzial‘ oftmals durch einen Mix verschiedener Kompetenzen und Perspektiven gewonnen wird, setzt das Förderprogramm zudem auf Kooperationen: Ob interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, direkte Kooperation von Unternehmen und Forschenden oder die Einbindung der Kreativwirtschaft – gemeinsam lässt sich mehr erreichen.

BEANTRAGUNG & DOWNLOADS

Bis zum 31.10.2022 können Sie Ihr Projektvorhaben für den achten Call bei uns per Mail oder per Post einreichen. Der siebte Call befindet sich gerade in der Auswertungsphase. Bitte beachten Sie hierfür unsere Förderrichtlinien und nutzen Sie die zum Download bereitgestellten Beantragungsunterlagen. Wir freuen uns bereits auf Ihren Antrag!

Fördermaßnahme „Calls for Transfer“
Hamburg Innovation GmbH

Harburger Schloßstrasse 6-12   21079 Hamburg

Telefon: +49 40 76629-3153

 
 

Erfolgs
Geschichten

FAQ

Antragsberechtigt sind sowohl einzelne Wissenschaftler:innen als auch Forschungsverbünde der staatlichen Hamburger Hochschulen. Wichtig ist außerdem, dass der:die Antragsstellende über eine Anstellung an einer staatlichen Hochschule Hamburgs verfügt: Ob Professor:in, Dozent:in oder wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in ist irrelevant. Dabei agiert das C4T-Förderformat themenoffen und fördert ausdrücklich Projektvorhaben aller wissenschaftlichen Disziplinen. Die Beteiligung von externen Partnern ist möglich, jedoch nicht förderfähig. Externe Partner müssen daher eigene Ressourcen einbringen.

Bei dem C4T-Förderformat handelt es sich um eine Anschubfinanzierung für Projektvorhaben mit einem Volumen bis zu 30.000 €. Grundsätzlich sind aber auch größere Projekte antragsfähig. In solchen Fällen ist jedoch darzustellen, wie die Finanzierung der Differenz gewährleistet wird.

Die genehmigten Fördermittel werden als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Je nach Projektvorhaben können Antragsteller:innen die Fördermittel für Personal-, Sach- oder sonstigen Investitonsmittel beantragen. Damit soll eine individuelle und trotzdem flexible Umsetzung und eine bestmögliche Weiterentwicklung von Ideen, Konzepten, Erfindungen, Technologien etc. ermöglicht und realisiert werden. Im Beantragungsformular muss im Detail aufgeführt werden, wofür die Mittel eingesetzt werden sollen. Eine Mittelumwidmung im Laufe der Projektzeit ist möglich.

Die Förderdauer für die einzelnen Projekte – und damit auch die Projektlaufzeit – ist auf maximal 12 Monate begrenzt. Bei unerwarteten begründbaren Projektverzögerungen ist in Einzelfällen eine kostenneutrale Verlängerung möglich, um die Projekte bestmöglich abschließen zu können.

Grundsätzlich sind mehrfache Beteiligungen innerhalb eines Calls oder in mehreren Calls möglich, jedoch müssen sich mehrere Einreichungen inhaltlich unterscheiden. Dies betrifft auch neue Anträge von Antragssteller:innen, die ein bereits von C4T gefördertes Projekt eingereicht haben.

Für in vergangenen C4T-Calls abgelehnte Projektvorhaben gilt: Eine erneute Einreichung ist möglich. Es empfiehlt sich dabei, auf die im Absageschreiben erwähnten Mängel Bezug zu nehmen und diese aufgeführten Punkte zu überarbeiten. Bitte vermerken Sie im Beantragungsformular die Einreichung eines überarbeiteten Projekts und die wichtigsten Änderungen. (Platz hierfür finden Sie auf dem Titelblatt des Beantragungsformulars.)

Die Begutachtung der eingereichten Anträge erfolgt durch ein externes, mehrköpfiges Gutachtergremium. Die Gutachter:innen sind Expert:innen aus unterschiedlichen Branchen und Disziplinen, um die Projektanträge in ihrer Diversität bestmöglich bewerten und beurteilen zu können.

Die Hamburg Innovation als Koordinatorin dieses Projekts kommuniziert dessen Entscheidung an die Antragsteller:innen und steht auch bei Fragen oder Anmerkungen jeglicher Art zu diesem Förderinstrument zur Verfügung.

Die eingegangenen Anträge werden auf folgende Kriterien geprüft und bewertet:

  • Innovationshöhe
  • Wissenschaftliche Tragfähigkeit
  • Technologisches bzw. kreatives Potenzial
  • Verwertungs- oder Weiterfinanzierungswahrscheinlichkeit des Vorhabens
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit oder Herangehensweise
  • Erfolgte Vorleistungen
  • Einbindung von Partner:innen aus Wirtschaft und/oder Gesellschaft

Wichtig ist, dass sich C4T als Anschubfinanzierung für Projekte versteht, die ohne diese Förderung keine Möglichkeit hätten, gestartet und erprobt zu werden. Neben der "Innovationshöhe", die eine völlig neue oder besonders kreative Perspektive, Technologie, wissenschaftliche Methode etc. beurteilt, ist zudem die Wahrscheinlichkeit einer Weiterführung des Projektgedankens wichtig. Projekte, bei denen davon auszugehen ist, dass sie nach 12 Monaten nicht mehr weiterverfolgt werden können oder sollen, werden nicht gefördert.

A: Forschungsprojekte in wissenschaftlichen Einrichtungen

B: Forschungskooperationen mit Industrie, Wirtschaft oder Gesellschaft

C: Verwertung von Schutzrechten: WIPANO-Validierungsanträge

D: Vorbereitung wissensbasierter Gründungsvorhaben

Projektanträge zum Förderformat C (Verwertung von Schutzrechten: WIPANO-Validierungsanträge) können jederzeit bei der Hamburg Innovation GmbH eingereicht werden und müssen nicht durch das Gutachtergremium genehmigt werden. Stattdessen müssen sie von der Patentverwertungsagentur der Hamburger Hochschulen (PVA) befürwortet werden. Gefördert werden maximal fünf Validierungsprojekte pro Jahr mit einer Kofinanzierung des bei der WIPANO-Förderung zu erbringenden jeweiligen Eigenanteils bis max. 30.000 EUR.

Da es sich bei C4T um eine Anschubfinanzierung für in den Startlöchern befindlichen Projektvorhaben handelt, darf das Startup noch nicht gegründet sein. C4T fördert ausdrücklich die Vorbereitung für eine wissenschaftliche Ausgründung aus der Hochschule. Sollten Sie auf der Suche nach Fördermöglichkeiten für Ihr bereits ausgegründetes Startup sein, wenden Sie sich gerne an beyourpilot.

Vollständig ausgefüllte Projektanträge können klassisch auf dem Postweg (bitte hier unbedingt die Eingangsfristen beachten) oder auch digital per E-Mail an calls4transfer@hamburginnovation.de eingereicht werden. Die Calls sind grundsätzlich vom 15. März bis 30. April sowie 15. September bis 31. Oktober geöffnet.

Im Formular müssen Angaben zu folgenden Punkten in Deutsch enthalten sein (eine englische Übersetzung kann optional angehängt werden): 

  1. Titel des Vorhabens sowie Angabe des gewählten Förderformates A, B oder D (eine Mehrfachankreuzung ist möglich, wenn der Projektantrag konzeptuell mehreren Formaten entspricht, aber keins davon überwiegt)
  2. Allgemeine Angaben zur:zum Antragsteller:in
    • Kurzdarstellung des bisherigen wissenschaftlichen Werdegangs
    • Max. 10 Beispiele bisheriger Publikationen, Schutzrechtsanmeldungen oder Projektvorarbeiten
    • Aussagekräftige Übersicht bereits erfolgter Drittmitteleinwerbungen und eventueller Partnerschaften mit Industrie, Wirtschaft und/oder Gesellschaft (gerne können auch LoIs angehängt werden)
  3. Beschreibung des Projekts mit Angaben zum Ziel des Fördervorhabens inklusive Fördervolumen
  4. Arbeitsplan nach Arbeitspaketen mit Angabe der Meilensteine und verantwortlichen Umsetzern
  5. Ein detaillierter Finanzplan, der die genauen Pläne der Ausgaben für Sach- und Personalkosten sowie für sonstige Ausgaben aufführt
  6. Eine Zusammenfassung der Zusammensetzung des beantragen Förderbudgets (Im Gegensatz zum detaillierten Finanzplan werden hier die Ausgaben von Sach- und  Personalkosten sowie sonstige Ausgaben als Gesamtposten aufgeführt)
  7. Aussicht auf die geplanten Verwertungs- oder Anschlussförderungsmöglichkeiten
  8. Datum und Unterschrift der Antragsteller

Bitte beachten Sie, dass Ihr Beantragungsformular ohne diese Angabe (dies betrifft auch das Datum sowie Ihre Unterschrift) nicht gültig ist.

Bitte nutzen Sie zur Beantragung Ihres Projektvorhabens unser Beantragungsformular. Im Sinne der Vergleichbarkeit ist es wichtig, dass Sie sich an folgende formale Vorgaben halten. Anträge, die diesen Vorgaben nicht entsprechen, müssen wir leider im Voraus ablehnen. Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstand und Seitenränder des Beantragungsformulars dürfen nicht geändert werden (genaue Angaben hierzu finden Sie in den Förderrichtlinien). 

Länge des Antrags:

Punkt 3 und 4 des Beantragungsformulars dürfen fünf DIN A4-Seiten nicht überschreiten. Dies betrifft also Ihre Projektbeschreibung (inkl. möglichen Bildern) und die grobe Darstellung des beantragten Förderbudgets. Titelblatt, Anlagen, Datenschutzverordnung sowie Datum und Unterschrift zählen nicht zu den fünf DIN A4 Seiten.

Anlagen:

Bei den Anlagen (Werdegang, Publikationen, Schutzrechtsanmeldungen, Projektarbeiten und bereits erfolgte Drittmitteleinwerbung) ist darauf zu achten, dass es sich um eine möglichst knappe und teils exemplarische Darstellung handeln soll, weshalb die Angaben im Beantragungsformular nicht überschritten werden dürfen. Mögliche LOIs können Sie als PDF zusätzlich einreichen. 

Im Anschluss ist ein Abschlussbericht innerhalb von drei Monaten bei der Hamburg Innovation (HI) als Koordinatorin einzureichen. HI berichtet über erfolgreiche Projekte auf verschiedenen Kommunikationswegen. Darüber hinaus beraten wir gerne zu weiteren Fördermöglichkeiten und Kooperationen im Anschluss an C4T.

Projekt
Team

Rea Alp

Transfer- und Content Managerin

…macht Innovation sichtbar. Als ehemalige Innovation Scoutin kennt sie die Förderlandschaft in und auswendig und weiß, wie sich komplexe Gedanken verständlich ausdrücken lassen. Rea berichtet von den Erfolgen geförderter C4T-Projekte und durchdringt dabei unterschiedlichste Themen, die sich von Baustoffen über Künstliche Intelligenz bis hin zu neuen Ausstellungskonzepten erstrecken. Obendrein vernetzt sie innovative Forschungsansätze im Wissenschaftsökosystem Hamburgs, bringt Menschen zusammen und macht sich – ganz nebenbei – für Kunst und Kultur im Wissens- und Technologietransfer stark. Als Geisteswissenschaftlerin lebt sie Interdisziplinarität, bringt Technologie und Kreativwirtschaft zusammen und verfügt über die Expertise und Fähigkeit, alle Disziplinen der Wissenschaft gebührend zu vertreten. Rea ist außerdem Doktorandin der Kunstgeschichte, wodurch sie ihre eigene Forschung vorantreibt.

Mail: alp@hamburginnovation.de | Tel.: +49 40 76629-3156

Mareike Post | Creativ / Project Lead

Mareike Post

Creative / Project Lead

…bewegt sich bereits seit mehr als einer Dekade zwischen den Welten von Wissenschaft und Wirtschaft: Als Medienwissenschaftlerin (M.A.), Redakteurin und ausgebildete Designerin wendete sie seither ihr theoretisches Wissen praktisch in Magazinen, Startups oder auch beim Fernsehen an. Sie liebt Herausforderung und löst Probleme am liebsten recht unkonventionell: „Trockener“ Forschung begegnet sie mit Storytelling, gegenüberstehende Disziplinen vereint sie durch offene Designs und eingefahrene Projektstrategien lenkt sie kurzerhand um. Für HI und C4T denkt sie damit um diverse Ecken: Von Kommunikationskonzepten über ausladende Beratungen bis hin zum beherzten „Zahlen-Schieben“. Mareike brennt für innovative Ideen und großartige Geschichten, weshalb sie als Projektleitung gerne zahlreiche Aufgaben jongliert und dabei durch die straffe Timeline navigiert. Hierbei kann sie voll und ganz auf ihr starkes Team bauen, ohne das sie verloren wäre.

Mail: post@hamburginnovation.de | Tel.: +49 40 76629-3153

Katja Vogler

Projektassistenz

…ist das allwissende Rückgrat von Calls for Transfer. Sie behält nicht nur unterschiedlichste Anliegen aller Antragsstellenden im Blick, sondern sorgt auch rundum für ihr Team: Von wichtigen Deadlines und schwieriger Termin-Koordination, über kniffelige Software-Fragen bis hin zum passenden Geburtstagspräsent. Obwohl alle Kontakte, Daten und Anfragen des Förderprogramms einmal über ihren Tisch laufen, findet sie stets Zeit und ein offenes Ohr für all ihre Kolleg:innen. Katja behält den Überblick, ordnet und erinnert, beherrscht dabei das Konzept der „liebevollen Strenge“ tadellos und hält ihren Teams permanent den Rücken frei. Sie und ihre Fähigkeiten sind nämlich nicht nur für C4T unverzichtbar, sondern auch für beyourpilot, denn dort ist sie ebenfalls (mehr als die) Projektassistenz. Katja ist der unentbehrliche Kit zwischen den Projektteams und stärkt auf diese Weise – ganz nonchalant – den Zusammenhalt im Unternehmen.

Mail: vogler@hamburginnovation.de | Tel.: +49 40 76629-3158

Eckdaten CallVII

  • Einreichungsphase: 15.03. – 30.04.2022
  • Fördersumme der einzelnen Projekte: bis zu 30.000 EUR
  • Möglicher Projektstart genehmigter C4T-Projekte: 01.08.2022 – 01.10.2022
  • Maximale Laufzeit der Projekte: 1 Jahr
  • Förderfähig sind innovative, transferrelevante Konzepte aller wissenschaftlichen Disziplinen der staatlichen Hochschulen Hamburgs
  • Als transferrelevant gelten nicht nur Anträge aus der angewandten wie technischen Wissenschaft, sondern ausdrücklich auch Forschungsvorhaben aus den Sozial- und Geisteswissenschaften sowie aus künstlerischen Disziplinen
  • Wichtig ist die innovative Kraft des Antrages sowie die Möglichkeit einer wirtschaftlichen Verwertung bzw. gesellschaftlich relevanten Verwirklichung
  • Die erfolgversprechendsten Projektanträge werden bzgl. ihres Potenzials und ihrer Qualität von Expert:innen eines Gremiums für die C4T-Förderung ausgewählt
 

„Calls for Transfer“ wird von der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert und befindet sich in Trägerschaft der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Das Projekt wird von uns aktiv umgesetzt und koordiniert, wobei das Gremium unabhängig von uns entscheidet.

C4T
NEWS

Und der 8te
Call?

... startet im Herbst 2022.

Vom 15.09.2022 – 31.10.2022 haben Sie erneut die Möglichkeit, sich mit innovativen Projektvorschlägen zu bewerben.